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Mein Roman "Ein Bett in Cornwall" ist als eBook in den Online-Buchshops erhältlich.

Montag, 25. Mai 2015

Cottage gesucht, Held gefunden - Rezension

Bildquelle: Thalia

Titel: Cottage gesucht, Held gefunden
Originaltitel: Heroes are my Weakness
Autor: Susan Elizabeth Phillips
Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 512
ISBN: 978-3-7341-0111-3


Cover
Was mir dazu einfällt? Süss, nett... aber irgendwie nicht passend zum Inhalt.


Klapptext des Buches
Peregrine Island vor der Küste von Maine. Annie Hewitt war sich sicher, nie wieder zurückzukehren. Und nun ist sie doch da – pleite, mut- und heimatlos, aber noch nicht bereit aufzugeben. Denn hier, auf dieser Insel, soll im Moonraker Cottage, dem Sommersitz ihrer Familie, der Nachlass ihrer Mutter versteckt sein. Annies Plan: ihr Erbe suchen, möglichst wenig auffallen und möglichst schnell wieder abreisen. Vor allem will sie unbedingt ein Aufeinandertreffen mit Theo Harp vermeiden. Er war ihre grosse Liebe. Doch jetzt ist er der Mann, den sie am meisten fürchtet. Und natürlich ist Theo der Erste, dem sie in die Arme läuft …

Wie hat mir das Buch gefallen?
Ich hab's innerhalb von vier Tagen verschlungen. Das ist für mich sehr schnell :o). Das Buch empfand ich wie ein Sturm, der über einen hinweg fegt. Es war spannend bis auf die letzte Seite, romantisch, witzig, gespickt mit tollen Dialogen zwischen Held und Heldin und man wusste nie, wem kann man in der Geschichte wirklich trauen. Annie war mir gleich sympathisch, obwohl ich mir am Anfang nicht sicher war, wie verrückt ist sie wirklich, schliesslich spricht sie mit ihren Puppen, als wären sie lebendig. Dass Theo nicht der Bösewicht ist, der sie in ihm sah, wird den Lesern schnell klar, auch ahnt man schnell, was es mit der Zwillingsschwester auf sich hat, aber der Rest - und den verrate ich hier natürlich nicht - bleibt spannend. Die Geschichte ist rasant erzählt und man kommt selten zur Ruhe beim Lesen... doch will man das überhaupt? Ich nicht.
Gefallen hat mir auch die Beschreibung der Insel. Ich konnte sie vor meinem inneren Auge ebenso sehen, wie ihre Bewohner: urchig, rauh und doch nimmt sie einem das Herz gefangen.

Mein persönliches Highlight?

Die Szene, wo Annie zu Livia in die Höhle kriecht... aber mehr kann ich hier nicht verraten. Lest selbst ;o).


Wem würde ich das Buch empfehlen?

Wenn Ihr den Stil von Romantik und Nervenkitzel mögt, gewürzt mit einer Prise Humor, dann seid Ihr mit diesem Buch bestens bedient. Ich werde es bestimmt ein weiteres Mal lesen.


Man liest sich
 Eure Alex

Samstag, 9. Mai 2015

Das Los hat entschieden

Das Paket mit den Büchern kam letzten Freitag (gerade noch rechtzeitig für den Märt) per Postbote an. Musste mich schwer zurückhalten, damit ich dem Boten nicht gleich um den Hals gefallen bin *lach*. 

Die Glücksfee... ehm, der Glücksfeerich war heute Morgen schon im Einsatz. Mein Mann hat folgendes Los aus dem Töpfchen gezogen:

Herzlichen Glückwunsch, liebe Nadia! Das Buch und die kleine Überraschung machen sich nächste Woche auf den Weg zu Dir.

An alle anderen: Das Buch ist als eBook seit letztem Freitag bei den üblichen Verdächtigen erhältlich. Wenn jemand ein gedrucktes Exemplar möchte, kann er dies gerne bei mir bestellen, Mail an zod@gwundergarten.ch.

Preis: Fr. 25.-- / Stk. + Porto.

Marika, Dein Exemplar macht sich nächste Woche ebenfalls auf den Weg Richtung Westen ;o).

Nun wünsche ich allen einen schönen Sonntag und eine genussvolle verkürzte Woche.

Häbet's guet u en liebe Gruess

Alex


Mittwoch, 29. April 2015

Giveaway "Ein Ticket nach Schottland"

Zuerst muss ich Euch gleich mal enttäuschen, denn es gibt kein richtiges Ticket nach Schottland zu gewinnen, sondern "nur" das Buch. Am 8. Mai 2015 erscheint es als eBook beim Forever-Verlag. Das ist für mich Grund genug, das auch auf dem Blog zu feiern. Wie Ihr seht ist es gelungen, eine gedruckte Buchversion herzustellen. Gestern habe ich das Probeexemplar erhalten und wenn alles klappt (bitte Daumen drücken), werde ich einige Exemplare an den Russikermärt (9. Mai 2015) mitnehmen können. Es wird eng werden, aber die Hoffnung stirbt zu letzt. Doch das interessiert Euch ja alles gar nicht *grins*. Ihr wollt wissen was es zu gewinnen gibt und was dafür zu tun ist, nicht wahr?

Der Gewinn ist ein gedrucktes Exemplar des Buches, sowie eine kleine Überraschung aus dem Gwundershop. Wenn Ihr in den Lostopf hüpfen möchtet, dann schreibt mir bis am Samstag, 9. Mai 2015 im Kommentar, was Ihr tun würdet, wenn Ihr die Möglichkeit hättet aus Eurem Alltag zu entfliehen. Gezogen wird dann aber aus dem Lostopf, soll ja alles schön fair zu gehen. Die Kommentarfunktion werde ich dazu öffnen, damit alle mitmachen können, auch jene die keinen Blog oder Google-Account haben.

Buchbestellungen für gedruckte Exemplar könnt Ihr dann ab Sonntag, 10. Mai 2015 aufgeben, voraussichtliche Kosten Fr. 25.--/Buch (exkl. Porto bei Versand). Und hier geht es zur Leseprobe.

Das Foto könnt Ihr (müsst Ihr aber nicht) mit auf Euren Blog nehmen.

Habt alle eine gute Woche und wer weiss, vielleicht sehen wir uns ja am Russikermärt!

En liebe Gruess

Eure Alex

Mittwoch, 22. April 2015

Jetzt reinlesen

Unter folgendem Link ist eine kostenlose Leseprobe von "Ein Ticket nach Schottland" aufgeschalten: Forever


Das eBook ist ab 8. Mai 2015 erhältlich.

Viel Spass beim Lesen.

Eure
Alex

Samstag, 11. April 2015

Es geht weiter...

... mit der Schreiberei. Nun steht das Cover und der Titel für meinen Roman fest. Hach, ist das wieder aufregend *grins*. Auch der Klapptext steht:


Job weg, Freund weg, Wohnung weg. Jo Müller bleibt nichts anderes übrig, als mit Ende dreißig noch einmal zu ihren Eltern zu ziehen. Ein Inserat für ein Garten-Praktikum in Schottland kommt da gerade recht. Mit einer guten Portion Zuversicht im Gepäck, fliegt Jo in die Highlands. Doch statt grüner Idylle findet sie dort vor allem harte Arbeit und einen hitzigen, wenn auch ziemlich gutaussehenden, Chefgärtner namens Duncan vor. Fatalerweise denkt Duncan, Jo hätte eine Gärtnerinnen-Ausbildung und treibt sie mit seinen Ansprüchen zur Wei
ßglut. Jo, die eigentlich gelernte Köchin ist, versucht mit allen Mitteln, ihr Manko zu verheimlichen - was natürlich im Chaos endet. Zum Glück ist Duncans kleiner Sohn Nick deutlich verständnisvoller als sein Vater, der erst nach und nach merkt, dass Jo auch in seinem Herzen einiges durcheinander gebracht hat...


Im Mai ist es dann soweit. Dann soll "Ein Ticket nach Schottland" als eBook beim Forever-Verlag erscheinen. Eine gedruckte Form soll es später auch geben, aber da bin ich noch auf der Suche nach einer Druckerei, die keine Wucherpreise verlangt und trotzdem gute Qualität liefert... nicht so einfach. Eigentlich wollte ich ja eine Druckerei hier aus der Umgebung berücksichtigen, aber es scheint, als müsste man für kleine Auflagen doch auf die Online-Anbieter ausweichen. Schade, eigentlich.

Hach, seufz, ich könnte glatt in das kleine Häuschen einziehen. Das Zimmer im ersten Stock mit Türmchen-Dach wäre dann mein Schreibzimmer :o)... ja, ja, und dann bin ich aufgewacht.

Nun heisst es wieder zurücklehnen, Tee trinken und Nerven beruhigen. Ein Buch zu veröffentlichen ist immer wieder spannend, steckt doch ziemlich viel Herzblut in jeder einzelnen Geschichte.

Um die Zeit zu überbrücken, lese ich gerade "Ein Haus in Schottland" von Christa Canetta. Ein sehr schönes und leicht zu lesendes Buch... ich verschlinge es geradezu ... obwohl ich am Anfang etwas Mühe hatte mit dem Schreibstil, aber nun bin ich drin :o). Eine wunderbare Geschichte und ich bin schon gespannt wie sie ausgeht.

Viel Spass bei allem was Ihr gerade lest.

Eure Alex

Sonntag, 15. März 2015

Viviens himmlisches Eiscafé

Titel: Viviens himmlisches Eiscafé
Originaltitel: Vivien's heavenly Ice Cream Shop
Autor: Abby Clements
Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 373
ISBN: 978-3-442-48043-2


Cover

Herrlich altmodisch, aber ich bin nicht sicher, ob ich es im Laden wirklich aus dem Regal gezogen hätte. Viel mehr hat mich allerdings der Titel angesprochen.

Klapptext des Buches
Als Imogen und Anna das wunderschöne Eiscafé ihrer Grossmutter an der Strandpromenade von Brighton erben, stellt sie das vor eine schier unlösbare Aufgabe. Das alte Café quillt zwar über vor Charme - keineswegs jedoch vor Gästen. Die beiden Schwestern setzen alles dran, Viviens Erbe zu retten und ihm zu altem Glanz zu verhelfen. Und so fliegt Anna nach Italien, um an einem Gourmet-Eiscreme-Kurs teilzunehmen, und ihre Rezepte verzaubern bald nicht nur die Kunden, sondern auch einen ganz besonderen Mann ...

Wie hat mir das Buch gefallen?

Hmm, ich war irgendwie hin- und hergerissen. Die Geschichte an und für sich war süss und leicht lesbar. Was mich gestört hat, waren  die Charaktere. Mit den beiden Mädels wurde ich schnell warm, aber mit den Nebenfiguren wie der Vater, der hier als trauerndes Sensibelchen dargestellt wurde, der Mutter, die angeblich damit nicht umzugehen wusste, dem Freund von Anna, der ihr seine Arbeitslosigkeit nicht gestanden hatte etc. da hatte ich meine liebe Müh und Not. Auch hätte ich mir gewünscht, dass Annas Zeit in Italien etwas ausführlicher beschrieben würde... so wirkte das Ende für mich etwas unglaubwürdig. Das klingt jetzt alles etwas negativ...  sollte es eigentlich nicht, ich hatte aber auf Grund des Klapptextes einfach etwas mehr erwartet. Die Rezepte am Ende des Buches finde ich klasse und ich hoffe, ich kann das eine oder andere mal ausprobieren.

Mein persönliches Highlight?

Imogens erste Versuche selber Eis herzustellen und die Folgen davon.


Wem würde ich das Buch empfehlen?

Mädels, die gerne in der Küche werkeln und ChickLit mögen. Und ja, das Cover ist rosarot und rosarot ist auch in dem Buch enthalten. Also Thriller- und Krimifans: Hände weg!


Viel Spass beim Lesen.


Eure Alex

Mittwoch, 25. Februar 2015

Heute im Buechkafi: Bettina Kiraly

Habt Ihr Platz genommen und Euch auch einen Kaffee geholt? Na dann ist ja gut, denn heute haben wir einen Gast im Buechkafi: Bettina Kiraly. Sie stellt uns ihren Roman "Gefährliches Herz" vor. Viel Spass:



Titel: Gefährliches Herz
Autor: Bettina Kiraly
Verlag: Forever Ullstein
Seitenzahl: 268 Seiten
ASIN: B00N2XSPD6
Erhältlich: als ebook in allen Online Büchershops


Klappentext:
Johanna führt kein normales Leben. Sie ist kleptomanisch und nymphomanisch veranlagt und lässt keine Gefühle zu. Lediglich der Polizist Stephan schafft es, einen winzig kleinen Riss in ihrem Schutzwall zu verursachen. Durch den Tod ihrer Mutter ist Johanna gezwungen, in ihr Heimatdorf zurückzukehren. Welches Geheimnis verbarg ihre Mutter? Wer steckt hinter den aufkommenden Drohungen gegen Johanna? War der Tod ihrer Mutter wirklich ein Unfall?
Schließlich muss Johanna feststellen, dass ihr eigenes Herz die größte Gefahr für ihren Schutzpanzer darstellt. Johannas Gefühle für ihre Jugendliebe Robert beginnen wieder zu lodern. Doch Stephan gibt nicht so schnell auf und passt weiterhin auf Johanna auf. Was muss passieren, um Johanna zum Umdenken zu bringen und ihre Verhaltensweisen zu ändern?

Inhalt:
Der etwas andere Liebesroman spielt in Österreich. Unter dem Namen Magdalena streift Johanna auf der Jagd durch Wien. Sie sucht regelmäßig die Konfrontation mit zwielichtigen Gestalten und den Adrenalinschub beim Ladendiebstahl eigentlich wertloser Gegenstände. Bei einem misslungenen Diebstahlversuch trifft sie auf den Polizisten Stephan, mit dem sie einen One-Night-Stand verbracht hat. In den folgenden Wochen versucht der Polizist vergebens, Johanna von weiteren Entgleisungen abzuhalten.
Für das Begräbnis ihrer Mutter kehrt Johanna in ihren Geburtsort Unterdorf zurück. Sie erfährt bei der Testamentseröffnung, dass sie ein halbes Jahr in Unterdorf bleiben soll, um an einen Brief ihrer Mutter zu gelangen, in dem diese das Rätsel um ihre Herkunft lüftet. Johanna zieht in das alte Haus der Großeltern ihrer ersten großen Liebe Robert. Während die beiden viel Zeit miteinander verbringen, beginnen Johannas romantische Gefühle wieder zu erwachen. Doch auch Stephan lässt nicht so schnell locker.

Leseprobe:
„Du hättest mir auch heute Morgen sagen können, dass ich mich um die Schweine kümmern soll“, schrie Johanna Robert hinterher. Sein Rücken blieb ihr zugewandt. Jetzt würde er die Aufgabe selbst erledigen und sicher sein können, dass er sie mit einem schlechten Gewissen zurückließ.
Sie hatte alles kaputt gemacht. Mit ihrem überwältigenden Impuls, ihn zu küssen, hatte sie ihn schockiert. Wenn sie nur die Zeit zurückdrehen und diesen Ausrutscher ungeschehen machen könnte. Johanna knurrte frustriert.
„Seltsam. Ich habe dich nie als ‚Weiße Massai’ gesehen oder als Bäuerin abseits der Zivilisation.“
Sie wirbelte herum und starrte den Mann neben der Eingangstür ihres Hauses mit weit aufgerissenen Augen an. Sie hatte erwartet, ihn nie wiederzusehen.
„Du bist weit weg von deinem Revier“, brachte sie hervor.
Stephan grinste, die Arme immer noch vor der Brust verschränkt. „Ich wollte dich besuchen, weißt du?“
Mit einem Mal wurde ihr bewusst, dass Robert ihn entdecken konnte. Sie wandte sich um, um zu überprüfen, ob sich Robert in Sichtweite befand, bevor sie Stephans Arm schnappte und ihn ins Haus zog. Dort schloss sie hinter sich die Tür und lehnte sich dagegen.
„Willst du mich kontrollieren?“, fauchte sie. „Ich habe das Gesetz kein einziges Mal gebrochen, seit ich hier bin.“ Was nur in eingeschränktem Maß der Wahrheit entsprach. Schließlich war sie vor kurzem im Supermarkt mit zitternden Händen vor Nippes gestanden, und sie hätte beinahe einen Kerl abgeschleppt. Hitze wallte in ihr hoch.
„Wow, ich bin beeindruckt“, meinte Stephan und starrte sie an. Irritiert runzelte sie die Stirn.
„Von meiner Standfestigkeit?“
„Nein, dass du lügen kannst, ohne rot zu werden.“
„Das ist keine Lüge“, leugnete sie weiterhin.
„Was nicht ist, kann ja noch werden. So leicht streift man ein kriminelles Leben nicht ab, weißt du?“ Sein Gesichtsausdruck blieb unergründlich. „Aber das ist mir völlig egal. Versteckst du dich wegen dem Kerl noch in der Pampa?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Wüsste nicht, was dich das angeht.“
„Deine neue Frisur gefällt mir.“
„Hatte einfach lange keine Zeit, um zum Frisör zu gehen“, murmelte sie und fuhr sich durch die inzwischen fast kinnlangen Haare.
Sein Blick glitt über ihre Arbeitskluft. Jeans und ein Karohemd. „Läufst du jetzt immer so … einfach … gekleidet herum?“
„Ich finde das Hemd toll. Die Farbe bringt meine Augen zum Strahlen.“
Sein Lächeln misslang. „Hast du eigentlich ein Haustier?“
„Nein. Wieso?“, stellte sie mit gerunzelter Stirn eine Gegenfrage.
Der Schalk blitzte in seinen Augen auf, als er aus seiner Jacke schlüpfte und sie auf den nächsten Sessel warf.
„Weil du ein Gesicht machst, als wäre es gestorben.“
„Tut mir leid, ich kann deinem Humor nichts abgewinnen.“ Ihre Worte klangen gedehnt. Sie sollte ihm vielleicht sagen, dass sein Besuch nicht so lange dauern würde, wie er offensichtlich annahm. Oder stellte seine Anwesenheit vielleicht eine Möglichkeit dar?
„Tja“, seufzte Stephan und begutachtete das kombinierte Eingangs- und Wohnzimmer. „Nett hast du es hier.“ Als er den Kopf senkte, machte er sekundenlang den Eindruck, auf das außergewöhnliche Muster des Teppichs fixiert zu sein. „Willst du mit mir Essen gehen?“ Er blickte hoch.
Es dauerte einen Moment, bis die Bedeutung seiner Frage zu ihr durchgedrungen war. Ein amüsierter Laut löste sich aus ihrem Mund.
„Das ist süß von dir.“
„Süß?“, wiederholte er mit erhobenen Augenbrauen.
„Ich denke, das trifft es. Meine Antwort lautet trotzdem Nein.“ Ihr Blick wurde wieder nachdenklich. „Du kommst allerdings zu einem günstigen Zeitpunkt. Ich brauche einen Mann.“
Er lachte kurz auf und blickte sich in dem kleinen Raum um. „Soll ich ein Bild aufhängen oder Möbel verrücken?“
„Das habe ich nicht gemeint“, sagte sie und wartete, dass der Groschen fiel. Sein Kopf fuhr zu ihr herum. Sein honigbrauner Blick grub sich in ihre Augen.

 Na, da knisterte es doch schon ganz schön, oder?

Danke, Bettina, dass Du uns in Deinen Roman hast schnuppern lassen! Wer jetzt ebenfalls Lust bekommen hat, sein eigenes Buch oder einfach eines seiner Lieblingsbücher hier vorzustellen, der schicke den Text und nach Möglichkeit auch ein Foto des Buchcovers an zod@gwundergarten.ch.  

Wir lesen uns!
En liebe Gruess

Alex